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Thema: DVD konvertieren, welche Datenrate?

  1. #1
    Sven Bötcher
    Gast

    DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Hallo,

    mein neuer Samsung-Fernseher hat einen USB-Videoplayer eingebaut. Zwar
    spielt der sogar .VOB-Dateien ab, unterstützt aber leider keine
    DVD-Menüstruktur und beim Wechsel von einer .VOB zur anderern stockt die
    Wiedergabe. Also möchte ich eine DVD in eine einzelne Video-Datei
    konvertieren. Da NTFS vom Fernseher unterstützt wird, dürfen die
    einzelnen Dateien auch gerne über 4 GB gross werden.

    Erste Versuche habe ich bereits erfolgreich mit Nero Recode 10
    durchgeführt. Eingestellt habe ich folgendes:

    - Profilkategorie: Nero Digital
    - Profil: Nero Digital AVC
    - Deinterlace: automatisch
    - Bildfrequenz: automatisch
    - Bildränder: automatisch
    - Auflösung: automatisch
    - Anpassungsmethode: Bilinear

    Funktionmert soweit; schwarze Ränder werden automatisch abgeschnitten,
    Seitenverhältnis passt und die Wiedergabequalität simmt dem Empfinden
    nach auch. Wo ich nun aber überhaupt nicht weiter weiss: Welche
    Datenrate in Mbps soll ich bei der Videoqualität einstellen? Ich habe
    einfach mal ein wenig rumprobiert und kann zwischen 3000 und 5000 keine
    grossen Unterschiede sehen. Weit weit sollte/darf man runter gehen?

    Bye
    Sven


  2. #2
    Klaus Jurenz
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Am 02.08.2010 21:28, schrieb Sven Bötcher:
    > aber leider keine DVD-Menüstruktur und beim Wechsel von einer .VOB zur
    > anderern stockt die Wiedergabe.


    Schon mal probiert die Vobs alle in eine Datei zu kopieren?
    Unter Windows 'ne Konsole aufmachen und per

    copy a.vob+b.vob+cc.vob ziel.vob

    alles mal zusammenkopieren und probieren, ob's spielt!

  3. #3
    Wolfgang Hauser
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Klaus Jurenz schrieb:

    >Schon mal probiert die Vobs alle in eine Datei zu kopieren?
    >Unter Windows 'ne Konsole aufmachen und per
    >
    >copy a.vob+b.vob+cc.vob ziel.vob
    >
    >alles mal zusammenkopieren und probieren, ob's spielt!


    Grusel, Murks hoch zwei. Es gibt doch nun wirklich genügend
    MPEG2-Konverter und Schnitttools, die Dateien sauber zusammenfügen
    können.

  4. #4
    Radbert Grimmig
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Wolfgang Hauser schrieb:

    >Klaus Jurenz schrieb:
    >
    >>Schon mal probiert die Vobs alle in eine Datei zu kopieren?
    >>Unter Windows 'ne Konsole aufmachen und per
    >>
    >>copy a.vob+b.vob+cc.vob ziel.vob
    >>
    >>alles mal zusammenkopieren und probieren, ob's spielt!

    >
    >Grusel, Murks hoch zwei. Es gibt doch nun wirklich genügend
    >MPEG2-Konverter und Schnitttools, die Dateien sauber zusammenfügen
    >können.


    Richtig.

    Ich verwende für so was bislang im Wesentlichen MPlayer
    (beziehungsweise Mencoder) und setzte als Datenrate 2000. Jedoch kBps,
    nicht Mbit =;-)

    Mit Mencoder muss man sich allerdings etwas tiefer vertiefen als mit
    irgendwelchen Rundum-Sorglos-Rip-Paketen, und das Vertiefen empfinde
    ich anhand der vorliegenden Doku nicht als besonders einfach. Die ist
    nämlich technisch bestimmt sehr präzise, aber didaktisch nicht
    besonders toll aufbereitet, wie so vieles aus der Linux-Welt. Ich
    hatte schon DVDs, da ließ sich die eine Hälfte der Vobs problemlos mit
    Mencoder transkodieren und die andere Hälfte wollte einfach nicht.
    Oder manche DVDs enthalten beispielsweise anamorphes Bildmaterial, da
    muss man sich dann wieder mit der Skalierung herumschlagen und so was
    alles.

    --

    Gruß
    Radbert

  5. #5
    Wolfgang Hauser
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Radbert Grimmig schrieb:

    >Wolfgang Hauser schrieb:
    >
    >>Klaus Jurenz schrieb:
    >>
    >>>Schon mal probiert die Vobs alle in eine Datei zu kopieren?
    >>>Unter Windows 'ne Konsole aufmachen und per
    >>>
    >>>copy a.vob+b.vob+cc.vob ziel.vob
    >>>
    >>>alles mal zusammenkopieren und probieren, ob's spielt!

    >>
    >>Grusel, Murks hoch zwei. Es gibt doch nun wirklich genügend
    >>MPEG2-Konverter und Schnitttools, die Dateien sauber zusammenfügen
    >>können.

    >
    >Richtig.
    >
    >Ich verwende für so was bislang im Wesentlichen MPlayer
    >(beziehungsweise Mencoder) und setzte als Datenrate 2000. Jedoch kBps,
    >nicht Mbit =;-)


    Das ist ja noch gruseliger.

    ..vob und .mpg enthalten beide MPEG2-PS. Für das gewünschte Ziel,
    soweit ich es mitbekommen habe (den OP kann ich nicht lesen), muß man
    lediglich den Inhalt neu verpacken und nichts neu encoden.

    Wenn man die Bedienung mal begriffen hat, geht dieser Schritt mit
    Project X sehr einfach, mit dem kleinen Schönheitsfehler, daß es .mpg
    als .m2p benennt. Vorausgesetzt natürlich, daß keine Verschlüsselung
    im Spiel ist.
    CSS müßte man ggf. separat knacken, die Videodaten sind aber auch dann
    nicht neu zu encoden.

  6. #6
    Heiko Nocon
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Sven Bötcher wrote:

    >mein neuer Samsung-Fernseher hat einen USB-Videoplayer eingebaut. Zwar
    >spielt der sogar .VOB-Dateien ab, unterstützt aber leider keine
    >DVD-Menüstruktur und beim Wechsel von einer .VOB zur anderern stockt die
    >Wiedergabe. Also möchte ich eine DVD in eine einzelne Video-Datei
    >konvertieren. Da NTFS vom Fernseher unterstützt wird, dürfen die
    >einzelnen Dateien auch gerne über 4 GB gross werden.
    >
    >Erste Versuche habe ich bereits erfolgreich mit Nero Recode 10
    >durchgeführt.


    Bullshit.

    Einfach remuxen und gut ist. Das kostet viel weniger Zeit als Recoding
    und erzeugt obendrein keinerlei Qualitätsverluste.

    Problematisch kann es allerdings mit der AV-Synchronität werden.


  7. #7
    Uwe Kotyczka
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    On 3 Aug., 11:10, Wolfgang Hauser <spamop...@gmx.de> wrote:
    > Klaus Jurenz schrieb:
    >
    > >copy a.vob+b.vob+cc.vob ziel.vob

    >
    > Grusel, Murks hoch zwei. Es gibt doch nun wirklich genügend
    > MPEG2-Konverter und Schnitttools, die Dateien sauber zusammenfügen
    > können.


    Im Gegenteil. Die VOB-Dateien VTS_nn_x.VOB in einer DVDStruktur sind
    einfach
    nur gesplittete Teile einer großen Datei. Also kann man die
    Einzelteile
    (pro Video Title Set) problemlos zusammensetzen. Z.B.
    copy /b VTS_01_1.VOB + VTS_01_2.VOB + VTS_01_3.VOB VTS_01.VOB

    Was man allerdings nicht tun sollte, ist, verschiedene VTS zu mixen
    (copy /b VTS_01_1.VOB + VTS_02_1.VOB alles.VOB), da sich die
    Videos verschiedener Title Sets deutlich voneinander unterscheiden
    können (z.B. im Aspect Ratio).

    Den copy Befehl sollte man mit dem Schalter /b (binary) verwenden.
    Und einfacher als an der Kommandozeile geht es mit irgenwelchen
    Tool sicher auch nicht.



  8. #8
    Sven Bötcher
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Am 03.08.2010 14:47, schrieb Uwe Kotyczka:
    > On 3 Aug., 11:10, Wolfgang Hauser<spamop...@gmx.de> wrote:
    >> Klaus Jurenz schrieb:
    >>
    >>> copy a.vob+b.vob+cc.vob ziel.vob

    >>
    >> Grusel, Murks hoch zwei. Es gibt doch nun wirklich genügend
    >> MPEG2-Konverter und Schnitttools, die Dateien sauber zusammenfügen
    >> können.

    >
    > Im Gegenteil. Die VOB-Dateien VTS_nn_x.VOB in einer DVDStruktur sind
    > einfach
    > nur gesplittete Teile einer großen Datei. Also kann man die
    > Einzelteile
    > (pro Video Title Set) problemlos zusammensetzen. Z.B.
    > copy /b VTS_01_1.VOB + VTS_01_2.VOB + VTS_01_3.VOB VTS_01.VOB
    >
    > Was man allerdings nicht tun sollte, ist, verschiedene VTS zu mixen
    > (copy /b VTS_01_1.VOB + VTS_02_1.VOB alles.VOB), da sich die
    > Videos verschiedener Title Sets deutlich voneinander unterscheiden
    > können (z.B. im Aspect Ratio).
    >
    > Den copy Befehl sollte man mit dem Schalter /b (binary) verwenden.
    > Und einfacher als an der Kommandozeile geht es mit irgenwelchen
    > Tool sicher auch nicht.


    Vor allen Dingen hätte es den Vorteil, dass rein gar nichts gemuxt,
    konvertiert, recodiert oder sonstnochwas wird. Nativer geht es gar nicht
    mehr, schöner Vorschlag! Was ist aber mit den verschiedenen Audiospuren?

    Bye
    Sven

  9. #9
    Uwe Kotyczka
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    On 3 Aug., 16:50, Sven Bötcher <svenwantsnos...@yahoo.de> wrote:
    > Vor allen Dingen hätte es den Vorteil, dass rein gar nichts gemuxt,
    > konvertiert, recodiert oder sonstnochwas wird. Nativer geht es gar nicht
    > mehr, schöner Vorschlag! Was ist aber mit den verschiedenen Audiospuren?


    Wenn das Authoring, also das Erstellen der DVD-Struktur, korrekt
    erfolgte, wovon ich im Normalfall ausgehen würde, ist das kein
    Problem.

    Grob gesagt besteht eine DVD-Struktur aus einem oder mehreren
    VTS (video title set). Innerhalb eines VTS sollte das Material
    ähnliche Eigenschaften haben. Z.B. sollte 4:3 und 16:9 immer in
    verschiedene VTS gesteckt werden. Es gibt natürlich auch DVDs,
    bei denen das falsch gemacht wurde.
    Ein VTS untergliedert sich wiederum in eine oder mehrere PGCs
    (program chains), welche wiederum aus einer oder mehreren
    Zellen besteht. PGCs kann man z.B. nutzen, um Hauptfilm und
    Trailer zu trennen (sofern gleicher Aspect Ratio, Tonspuren vom
    gleichen Typ, ...). Die Einteilung in Zellen dient meist dazu,
    Kapitelmarken zu setzen.
    Man ist allerdings beim Erstellen einer DVD nicht gezwungen,
    oben geschildertes Vorgehen genau einzuhalten, die DVD Spec
    läßt für die Gestaltung ziemlich viel Freiraum. So können
    etwa Hauptfilm und Trailer auch in einer PGC leben.
    Durch die Steuer-Kommandos, die in den IFO-Dateien stecken,
    ist es möglich, einen "Ablauf" festzulegen, z.B. könnte man
    von einem Menüpunkt aus eine PGC mit all ihren Zellen abspielen,
    von einem anderen Menüpunkt aus die selbe PGC in Zelle 2 starten,
    etwa bei Fernsehserien, um das "Was bisher geschah" auszublenden.

    Wenn Du nun mit "copy /b" etwa alle VTS_03_x.VOB zusammenführst,
    dann verzichtest du auf alle Einsprungbefehle. Das ist bei
    vielen DVDs unproblematisch. Wenn du aber eine kompliziert
    geauthorte DVD erwischst, kann es sein, daß Du eine etwas
    befremdliche Reihenfolge bekommst, z.B. erst Trailer, dann
    FBI Warning, dann Hauptfilm, dann diverse Firmenlogos. Das
    liegt daran, daß nun in dem VTS alle PGCs der Reihe nach
    abgespielt werden, ohne Rücksprung zum Menü, oder zu ...

    Aber prinipiell ist "copy /b" eine gute Idee. Eben weil
    alles so bleibt, wie es ist. Daß ein VTS überhaupt in mehrere
    Dateien aufgesplittet wird, liegt daran, daß man auch
    Geräte unterstützen möchte, die mit großen Dateien nicht
    umgehen können. Du solltest aber darauf achten, daß die
    erste Zahl nach VTS_... bei den zusammengeführten
    Dateien übereinstimmt, da Du anderenfalls verschiedene
    VTSs miteinander verbindest.

    HTH

  10. #10
    Sven Bötcher
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Am 04.08.2010 08:31, schrieb Mark Burger:
    > Uwe Kotyczka schrieb:
    >
    >> Den copy Befehl sollte man mit dem Schalter /b (binary) verwenden.
    >> Und einfacher als an der Kommandozeile geht es mit irgenwelchen
    >> Tool sicher auch nicht.

    >
    > Natürlich. Einfach in DVD Shrink droppen und ohne Kompression abspeichern,
    > wenn man "VOB-Dateien in 1 GB-Stücke aufsplitten" abgestellt ist.


    Vielen Dank! Der bisher beste Lösungsvorschlag. Ganz bequem kann ich die
    Tonspuren auswählen und alles geht wahnsinnig schnell. Kann so einfach
    sein, wenn man nur drauf kommt. Nochmals: Vielen Dank!

    Bye
    Sven

  11. #11
    Sven Bötcher
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    Am 04.08.2010 09:21, schrieb Uwe Kotyczka:
    > On 3 Aug., 16:50, Sven Bötcher<svenwantsnos...@yahoo.de> wrote:
    >> Vor allen Dingen hätte es den Vorteil, dass rein gar nichts gemuxt,
    >> konvertiert, recodiert oder sonstnochwas wird. Nativer geht es gar nicht
    >> mehr, schöner Vorschlag! Was ist aber mit den verschiedenen Audiospuren?

    >
    > Wenn das Authoring, also das Erstellen der DVD-Struktur, korrekt
    > erfolgte, wovon ich im Normalfall ausgehen würde, ist das kein
    > Problem.


    Ich versuche mich grade am "Kampf der Titanen" und da ist in der ersten
    ..VOB-Datei die Tonspur davon abhängig, an welcher Stelle der Datei man
    sich grade bei der Wiedergabe befindet. Sehr mysteriös ...


    Bye
    Sven

  12. #12
    Uwe Kotyczka
    Gast

    Re: DVD konvertieren, welche Datenrate?

    On 5 Aug., 14:56, Sven Bötcher <svenwantsnos...@yahoo.de> wrote:
    > Ich versuche mich grade am "Kampf der Titanen" und da ist in der ersten
    > .VOB-Datei die Tonspur davon abhängig, an welcher Stelle der Datei man
    > sich grade bei der Wiedergabe befindet. Sehr mysteriös ...


    Nein, eigentlich nicht, wenn man vom Aufbau der VOBs
    (VTS -> PGC -> Cell) weiß. Die DVD spec erlaubt, daß
    in verschiedenen PGCs ein und desselben VTS Tonspuren
    fehlen dürfen. Bei intakter DVD-Struktur wird üblicherweise
    eben nicht alles hintereinander abgespielt, sondern
    (oft) am Ende jeder PGC zum Menü zurückgesprungen.
    Und vor der nächsten, einsprachigen PGC wird noch
    per Kommando die Sprache umgestellt und hinterher
    villeicht sogar zurückgestellt. eine intakte DVD-Struktur
    ist eben mehr als nur die Aneinaderreihung der
    einzelnen Filmstücke.

    Wenn Dich der Aufbau der DVD interessiert, sei Dir
    DVDRemake Pro empfohlen. Mein absolutes Lieblingsprogramm,
    um eine DVD zu inspizieren oder nachträglich zu ändern.
    Das ist geradezu selbsterklärend.
    Alternativ könntest Du auch PGCEdit nehmen, welches vom
    Funktionumfang her ähnlich ist.
    Wenn Du es puritanisch liebst, kannst Du Dir die Anzahl
    der Tonspuren je PGC auch in PGCDemux anschauen.
    Auch nicht schlecht ist VobBlanker, damit kannst du recht
    komfortabel ganze PGCs oder einzelne Zellen extrahieren.
    Das könnte bei dem, was Du vorhast, vielleicht in der
    Handhabung genau richtig sein. So kannst Du z.B. auc die
    Namen der extrahierten VOBs frei wählen.

    HTH

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